Große Designer haben natürlich ein Etikett, ein Marken-Label. Viele bringen es Innen an, einige äußerlich sichtbar. Warum eigentlich? Nun, zum Einen natürlich, um dem Käufer zu zeigen, wer das neue Lieblingsstück kreiert hat. Zum Anderen, damit König Kunde auch ja schön Werbung macht. Letzteres – da bin ich ganz ehrlich – gefiel mir noch nie, denn warum soll man für eine teuer bezahlte Designer-Klamotte auch noch Werbung laufen? Okay, Ja: “Damit die Freunde auch sehen, wen man sich leisten kann!” Aber ist es DAS wirklich? Wissen enge Freunde nicht sowieso, dass man Designer XYZ bevorzugt? Sofern man das überhaupt für wichtig erachtet? 😉

Nun, letztlich ist die Einstellung auch zu diesem Thema eine Geschmacksfrage – und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich (nicht) streiten … 🙂

Wie nun auch immer. Schaut man sich in den diversen Internet-Shops so um, hat inzwischen selbst der aller kleinste sein “Label” am Selbstgemachten – ich sag Euch da nichts Neues.
Also wurde auch im kleinen Team von Maggas Masche überlegt, ob Ja oder Nein, wenn Ja welches und aus welchem Material, welcher Farbe usw. und diverse Hersteller-Angebote wurden angesehen …

Ihr Lieben, ich mach’s kurz:
Entgegen diesem Trend entschieden wir: Es wird KEIN Label an meinen Mützen, Beanies, Loops, Schals und Co. geben – weder an denen für Erwachsene, noch an denen für Babys und Kinder!

Für mich zählt einzig und allein Eure Zufriedenheit und dazu braucht Ihr nicht Maggas Masche an der Backe –  äh, an der Mütze – zu tragen. 😉 Seid Ihr zufrieden, werdet Ihr es Euren Lieben schon weitersagen – auch ohne Label. 🙂

Ihr könnt Eure Schmuckstücke also gern auch als ‘Eigenprodukte’ ausgeben – fragt mich allerdings nicht nach den Anleitungen. 😉

Bis zum nächsten Mal liebe Grüße, Eure Magga (Margareta) von Maggas Masche

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